Tierkommunikation´s Feedbacks

 

Frieda und Kowalski – dank Anja Vogt inzwischen ein perfektes Katzen-Team

                                       

                      Frieda                                                      Kowalski

Meine beiden Stubentiger, ein verspielter Kater namens Kowalski und meine kleine Diva, die auf den Namen Frieda hört, gehören sicher nicht zu den schwersten Fällen, bei denen es sich empfiehlt, die Arbeit von Tierkommunikatorin Anja Vogt in Anspruch zu nehmen, doch sind die verblüffenden Ergebnisse, die aus der Kontaktaufnahme mit meinen Katzen resultierten, so verblüffend, dass ich anderen Ratsuchenden meine Geschichte nicht vorenthalten möchte:

Mein Anliegen war, in Erfahrung zu bringen, ob sich meine zwei lieben Stubentiger in unseren vier Wänden wohl fühlen, was sie übereinander denken und was ich für sie tun könnte, um ihnen ihr Leben noch ein wenig angenehmer zu gestalten.

 

Frieda, eine echte Diva mit einem leichten Hang zu „Starallüren“ und Kowalski, der kleine Clown, sind zwar im Großen und Ganzen recht gut miteinander zurecht gekommen, doch gab es zwischen den beiden doch immer einmal wieder Querelen, über deren Ursache ich mir zunächst nicht ganz im Klaren war. Aus diesem Grund habe ich Anja gebeten, mit meinen Lieben zu kommunizieren. Wie sich bald zeigte, ist es der Tierkommunikatorin  nicht nur gelungen, zwischen den beiden zu vermitteln - ich habe beispielsweise auf den Wunsch der Tiere hin Bachblüten verabreicht – sondern Anja hat auch einige nicht unwesentliche Details aus den Leben der Katzen in Erfahrung bringen können, die mir deren Verhaltensweisen verständlicher gemacht haben: Frieda - ein Fundtier - hatte ich als Freundin für Kowalski vor einiger Zeit aus dem Tierheim bekommen, und wusste dadurch auch nicht von ihrer Vorgeschichte, die dazu führte, dass sie mit dem zuweilen etwas kindlich tollpatschigen Kowalski nicht allzu viel anfangen konnte – ihn salopp ausgedrückt manchmal irgendwie doof fand und ihn dies auch spüren ließ.

 

Anja konnte mithilfe ihrer Fähigkeiten in Erfahrung bringen, dass Frieda von ihrem früheren Zuhause geflüchtet war, weil die Kinder dort nicht sonderlich einfühlsam mit ihr umgegangen sind - sie am Schwanz gezogen haben und mit Gummibärchen füttern wollten. Als sie nun draußen auf sich allein gestellt war und sich Mäuse gefangen hat, musste sie zwangsläufig aus schmutzigen Pfützen trinken, was erklärt, warum sie heute ganz frisches Wasser direkt aus dem Wasserhahn bevorzugt. Die anderen Katzen in ihrem Tierheimgehege, in dem sie irgendwann landete, mochte sie überhaupt nicht leiden, doch musste sie nun mit denen ausharren, bis ich kam und sie kurzerhand mitnahm.

 

Kowalski, den ich bereits als kleinen Kater bekam, wuchs dagegen zwar recht behütetet auf, doch musste ich ihn aus beruflichen Gründen viel allein lassen, wodurch auch er bald ein paar  Eigenarten zeigte: Ungewohnten Geräusche machten ihm Angst, die er aber dank Anja inzwischen weitgehend verloren hat. Außerdem habe ich mich immer gefragt, warum er oft sein Spielzeug in den Wassernapf wirft und an diesem kratzt, während er dabei gurrt.

Nun weiß ich, dass er mit der „Katze im Napf“ – seinem Spiegelbild, das er nicht als solches erkannte – spielen wollte und die Katze aufgefordert hat heraus zu kommen. Süß nicht?

 

Auch dies kommt nun aber nur noch ganz selten vor, da Frieda und Kowalski auch dank der Bachblüten inzwischen super miteinander zurecht kommen. Die beiden toben jetzt zusammen und respektieren sich auch ganz offensichtlich und raufen sich heute eigentlich gar nicht mehr. So manches Mal hat mich an Kowalski jedoch auch sehr gewundert, warum er mich mitten in der Nacht – offenbar, um mich wach zu machen – an der Nase und den Augenliedern geleckt hat! Dank Anja weiß ich nun, dass er auch meine Träume wahrnimmt und mich das ein oder andere Mal davor beschützen wollte, weiter zu träumen. Er hat sie mir sogar abgenommen und für mich weiter geträumt, was ihn zeitweise auch in seinem Ich verändert hat. Ich konnte ihm sagen, dass er das nicht für mich tun muss und auch nicht soll. Seitdem ist er merklich besser gelaunt und entspannter, schläft aber noch immer mit im Bett. Kürzlich hat er mich zwar wieder einmal wach gemacht – ich träumte sehr intensiv – doch ich habe erneut mit ihm gesprochen und er lässt es seither auch wieder meine Sache sein. Ich wäre im Traum nicht darauf gekommen das es so ist!

 

Zusammenfassend kann ich ohne Übertreibung sagen, dass ich durch Anjas Hilfe gelernt habe, meine beiden Stubentiger besser zu verstehen, habe anrührende und lustige Dinge von und über die beiden erfahren und konnte ihnen zudem Wünsche erfüllen, von denen ich sonst sicher nie erfahren hätte. Ich kann jedem sehr ans Herz legen, der Wert auf die Zufriedenheit und Gesundheit seiner Tiere legt, die wunderbare Arbeit von Anja Vogt in Anspruch zu nehmen, denn ich bin der Meinung, dass wenn wir uns Tiere zum Betüddeln anschaffen, dies ja nie ganz uneigennützig  geschieht. Und so sollte man im Gegenzug dafür sorgen, dass man ihnen ihr Leben – das ja schon in einer Art „Gefangenschaft“ zumindest aber in einer Abhängigkeit zu uns, den Tierhaltern, verläuft –, so wunderbar wie möglich gestaltet. Mit Futter, Spielzeug und Kratzbaum allein aber ist es eben nicht getan!

 

Dank Dir Anja für die sehr aufschlussreichen Gespräche zwischen Dir und meinen Lieben und zwischen uns. Weiter so!

von Andrea G.aus Hannover

Vielen lieben Dank für das super tolle Feedback!

Weiterhin für Euch alles Gute und Ihr seit ein echt super Team.

Eure Anja 

                                                       

                              

                                                                    Amanda

                               

 


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