Feedback von Kunden

 

Amira:Sie ist unser Stolz und unsere Herausforderung. Wir haben uns für einen Ridgeback in Not entschieden. Mit der Erfahrung die wir hatten kamen wir nicht sehr weit. Dank Anja haben wir die Vorgeschichte von unserer Kleinen erfahren. Sie hatte eine schlechte Welpenzeit. Ihre Mutter wollte zu so früher Zeit (sie war gerade zwei) keine Welpen haben und hat ihren eigenen das auch unmißverständlich zu verstehen gegeben. Somit ist für Amira die Definition Welpe und kleiner Hund kein Unterschied. Alles soll nur totgebissen werden. Mit ihrem Bruder hat sie sich ständig bis aus Blut gebissen. Da wir in einem kleinen Ort wohnen, läßt sich das gut einrichten, dass uns andere Hundebesitzer nur mit angeleinten Hunden begegnen. Es folgten Bachblütenkuren für die Trennung und die Traumabewätigung. Diese haben schon eine sehr gute Wirkung auf Amira hinterlassen. Nun steht noch die Bachblütenkur für ihre Ängste an und ein kleines, aber sehr gravierendes Geheimnis behält sie derzeit noch für sich.

Die Vertrauensbasis muss noch vertieft werden. Wir hoffen auf den Erfolg des Besuchs von Anja und ihrer kleinen Familie bei uns. Auch dafür unser Dank an Euch.                                     Meike K.aus Hope

 

Leica:Sie war unsere Mischlingshündin, von der wir uns leider Mitte September 2011 verabschieden mussten. Nach dem schweren Verlust unseres weißen Schäferhundes Mitte September 2010 verhielt sie sich doch etwas merkwürdig. Wenn wir sie auf den Hof ließen, bellte sie in Richtung Hoftor (da war nichts und niemand) und wenn wir vom Gassiegehen zurückkamen, ging sie nicht auf ihren Platz, sondern verharrte erst eine Weile an der Stelle, wo früher der Weiße seinen Platz hatte. In einem Gespräch mit Anja haben wir erfahren, dass die Seele unseres Schäferhundes immer noch bei uns ist und Leica versuchte uns dieses durch Bellen mitzuteilen. Weiterhin ließ sie uns wissen, dass sie das Jahr noch vollmachen wird. Bis zu ihrem Todestag wussten wir nicht, was gemeint war.                                                                                                              Meike K. aus Hope

 

Filou:Er kam dreijährig zu uns mit der Affinität bei Kindergeschrei auszuflippen. Alle Bemühungen unsererseits blieben ohne Erfolg.Über Anja haben wir erfahren, dass er vor seiner Zeit bei uns auf einem Schlachthof gelebt hat und das Schreien der Schlachttiere hat er nicht vergessen können.Das Geschrei der Kleinkinder hat diesem gleich gesetzt und Angst bekommen.Eine daraufhin empfohlene Bachblütenkur und einige Verhaltensregeln haben uns sehr geholfen. Die Arbeit nach Pat Parelli hat ihm auch gut getan.                                                                                                         Laura S.aus Hope

 

Baileys:Unser kleines Minishetty-Beistellpony kam völlig unkozentriert, ungehorsam und doch lieb zu uns. Ständiges scheuern, starker Durchfall und nicht am Halfter führen lassen, wurde uns von Pferdekennern als normal für diese Kleinen verkauft. Sie sind halt starrsinnig. Ein Gespräch mit Anja hat ergeben, dass die Magen- und Darmflora von Baileys föllig zerstört ist, weil Kinder bei seinem früheren Zuhause ihn mit Kohl und Bonbons gefüttert haben. In seinem Fell wohnte alles mögliche an Ungeziefer. Da mussten wir leider mit starken Mittel und einer Rasur zu Werke gehen. Für den Magen bekamen wir eine Futterempfehlung, die ihn schnell genesen ließ. So ausgeglichen konnten wir ihn auch führen und longieren.                                                                                         Laura S.aus Hope

                      -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 Tierkommunikation´s Feedback

 

Frieda und Kowalski – dank Anja Vogt inzwischen ein perfektes Katzen-Team

                                       

                      Frieda                                                      Kowalski

Meine beiden Stubentiger, ein verspielter Kater namens Kowalski und meine kleine Diva, die auf den Namen Frieda hört, gehören sicher nicht zu den schwersten Fällen, bei denen es sich empfiehlt, die Arbeit von Tierkommunikatorin Anja Vogt in Anspruch zu nehmen, doch sind die verblüffenden Ergebnisse, die aus der Kontaktaufnahme mit meinen Katzen resultierten, so verblüffend, dass ich anderen Ratsuchenden meine Geschichte nicht vorenthalten möchte:

Mein Anliegen war, in Erfahrung zu bringen, ob sich meine zwei lieben Stubentiger in unseren vier Wänden wohl fühlen, was sie übereinander denken und was ich für sie tun könnte, um ihnen ihr Leben noch ein wenig angenehmer zu gestalten.

 

Frieda, eine echte Diva mit einem leichten Hang zu „Starallüren“ und Kowalski, der kleine Clown, sind zwar im Großen und Ganzen recht gut miteinander zurecht gekommen, doch gab es zwischen den beiden doch immer einmal wieder Querelen, über deren Ursache ich mir zunächst nicht ganz im Klaren war. Aus diesem Grund habe ich Anja gebeten, mit meinen Lieben zu kommunizieren. Wie sich bald zeigte, ist es der Tierkommunikatorin  nicht nur gelungen, zwischen den beiden zu vermitteln - ich habe beispielsweise auf den Wunsch der Tiere hin Bachblüten verabreicht – sondern Anja hat auch einige nicht unwesentliche Details aus den Leben der Katzen in Erfahrung bringen können, die mir deren Verhaltensweisen verständlicher gemacht haben: Frieda - ein Fundtier - hatte ich als Freundin für Kowalski vor einiger Zeit aus dem Tierheim bekommen, und wusste dadurch auch nicht von ihrer Vorgeschichte, die dazu führte, dass sie mit dem zuweilen etwas kindlich tollpatschigen Kowalski nicht allzu viel anfangen konnte – ihn salopp ausgedrückt manchmal irgendwie doof fand und ihn dies auch spüren ließ.

 

Anja konnte mithilfe ihrer Fähigkeiten in Erfahrung bringen, dass Frieda von ihrem früheren Zuhause geflüchtet war, weil die Kinder dort nicht sonderlich einfühlsam mit ihr umgegangen sind - sie am Schwanz gezogen haben und mit Gummibärchen füttern wollten. Als sie nun draußen auf sich allein gestellt war und sich Mäuse gefangen hat, musste sie zwangsläufig aus schmutzigen Pfützen trinken, was erklärt, warum sie heute ganz frisches Wasser direkt aus dem Wasserhahn bevorzugt. Die anderen Katzen in ihrem Tierheimgehege, in dem sie irgendwann landete, mochte sie überhaupt nicht leiden, doch musste sie nun mit denen ausharren, bis ich kam und sie kurzerhand mitnahm.

 

Kowalski, den ich bereits als kleinen Kater bekam, wuchs dagegen zwar recht behütetet auf, doch musste ich ihn aus beruflichen Gründen viel allein lassen, wodurch auch er bald ein paar  Eigenarten zeigte: Ungewohnten Geräusche machten ihm Angst, die er aber dank Anja inzwischen weitgehend verloren hat. Außerdem habe ich mich immer gefragt, warum er oft sein Spielzeug in den Wassernapf wirft und an diesem kratzt, während er dabei gurrt.

Nun weiß ich, dass er mit der „Katze im Napf“ – seinem Spiegelbild, das er nicht als solches erkannte – spielen wollte und die Katze aufgefordert hat heraus zu kommen. Süß nicht?

 

Auch dies kommt nun aber nur noch ganz selten vor, da Frieda und Kowalski auch dank der Bachblüten inzwischen super miteinander zurecht kommen. Die beiden toben jetzt zusammen und respektieren sich auch ganz offensichtlich und raufen sich heute eigentlich gar nicht mehr. So manches Mal hat mich an Kowalski jedoch auch sehr gewundert, warum er mich mitten in der Nacht – offenbar, um mich wach zu machen – an der Nase und den Augenliedern geleckt hat! Dank Anja weiß ich nun, dass er auch meine Träume wahrnimmt und mich das ein oder andere Mal davor beschützen wollte, weiter zu träumen. Er hat sie mir sogar abgenommen und für mich weiter geträumt, was ihn zeitweise auch in seinem Ich verändert hat. Ich konnte ihm sagen, dass er das nicht für mich tun muss und auch nicht soll. Seitdem ist er merklich besser gelaunt und entspannter, schläft aber noch immer mit im Bett. Kürzlich hat er mich zwar wieder einmal wach gemacht – ich träumte sehr intensiv – doch ich habe erneut mit ihm gesprochen und er lässt es seither auch wieder meine Sache sein. Ich wäre im Traum nicht darauf gekommen das es so ist!

 

Zusammenfassend kann ich ohne Übertreibung sagen, dass ich durch Anjas Hilfe gelernt habe, meine beiden Stubentiger besser zu verstehen, habe anrührende und lustige Dinge von und über die beiden erfahren und konnte ihnen zudem Wünsche erfüllen, von denen ich sonst sicher nie erfahren hätte. Ich kann jedem sehr ans Herz legen, der Wert auf die Zufriedenheit und Gesundheit seiner Tiere legt, die wunderbare Arbeit von Anja Vogt in Anspruch zu nehmen, denn ich bin der Meinung, dass wenn wir uns Tiere zum Betüddeln anschaffen, dies ja nie ganz uneigennützig  geschieht. Und so sollte man im Gegenzug dafür sorgen, dass man ihnen ihr Leben – das ja schon in einer Art „Gefangenschaft“ zumindest aber in einer Abhängigkeit zu uns, den Tierhaltern, verläuft –, so wunderbar wie möglich gestaltet. Mit Futter, Spielzeug und Kratzbaum allein aber ist es eben nicht getan!

 

Dank Dir Anja für die sehr aufschlussreichen Gespräche zwischen Dir und meinen Lieben und zwischen uns. Weiter so!

von Andrea G.aus Hannover

 

 

Vielen lieben Dank für das super tolle Feedback!

 

Weiterhin für Euch alles Gute und Ihr seit ein echt super Team.

 

 

Eure Anja 

 

                                                       

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Tierkommunikation mit Katze Hetty

 

 *!!!! Erfolg auf der ganzen Linie !!!!*

Unsere Hetty wird im Sommer 2010 fünf Jahre alt und ist eine Wohnungskatze mit der Möglichkeit auch nach
draußen zu gehen.
Vor ca. 1 - 1,5 Jahren wurde Hetty in zunehmendem Maß unsauber; sie benutzte das Katzenklo immer seltener, obwohl sie stets stubenrein gewesen ist.
Zunächst hielten wir es für einen Ausrutscher, dann sprachen wir mir der Tierärztin über das Problem, recherchierten im Internet etc.
Nichts half - weder Felliway, Essigwasser etc.
Es wurde immer schlimmer und so zog sich dieses Problem über ca. 1 - 1,5 Jahre hin. Immer, wenn wir von der Arbeit kamen war klar, dass zunächst einmal putzen angesagt war.
Als Hetty dann im Dezember 2009 unser Bücherregal als Katzentoilette benutzt hatte war klar das jetzt etwas passieren muss.
Obwohl es uns sehr schwer gefallen wäre Hetty als Hofkatze bei uns zu behalten, hatten wir den Entschluss gefasst, das Hetty draußen leben muss wenn sich die Situation nicht ändert.
Ihre letzte Chance sollte eine Tierverhaltenstherapie werden, so unser Gedanke.
Unsere Recherche per Internet und Telefonbuch scheiterte und so riefen wir im Tierheim Hodenhagen an, schilderten unser Problem und bekamen die Telefonnummer von Frau Anja Vogt genannt.

Schon das erste Telefonat machte Mut obwohl ich doch auch skeptisch war, was den Erfolg hinsichtlich der Tierkommunikation anging. Aber wir wollten diesen letzten Versuch für Hetty unternehmen.
Nachdem ich Frau Vogt ein Foto von Hetty und unserer anderen Wohnungskatze zugeschickt hatte meldete Sie sich nach kurzer Zeit zwecks Terminabsprache.
Wir trafen uns Anfang Januar und *Frau Vogt verblüffte uns mit den Ergebnissen, die sie auf der Basis der Tierkommunikation mit und über Hetty herausgefunden hatte.*
An dieser Stelle möchte ich noch einmal ganz ausdrücklich darauf hinweisen, das wir Frau Vogt zuvor nicht kannten und sie auch keinerlei Informationen von und über uns hatte.
Sie hat lediglich eine telefonische Problemschilderung von mir bekommen und jeweils ein Foto von unseren Katzen.
Erstaunt, aber auch ungläubig setzen wir gleich am nächsten Tag alle Vorschläge von Frau Vogt um (z.B. neues Katzenstreu, 80% Alkohol zur Neutralisierung der bevorzugten Ecken von Hetty, Besorgung der Bachblütenmischungen für beide Katzen, Futterumstellung etc.).
Während wir doch auch noch immer recht skeptisch hinsichtlich dieser sehr "einfachen" Vorgehensweise waren,
betonte Frau Vogt immer wieder das sie sehr optimistisch sei was den Erfolg angehen würde.
Wir konnten ihr nur schwer glauben, aber es war Hetty?s letzte Chance um wie gewohnt bei uns leben zu können.
Nachdem wir alles umgestellt hatten zeigten sich schon am ersten Tag leichte Veränderungen - unglaublich, aber wahr!!
Die Situation entwickelte sich in der Form, das Hetty ca.3 Tage später das erste Mal nach 1 - 1,5 Jahren das Katzenklo benutze und es heute auch nach wir vor benutzt. Es ist zwar nicht ihr "Lieblingsort" an dem sie sich lange aufhält und großartig kratzt etc., aber sie benutzt es wieder wie selbstverständlich und das bereits seit mehreren Monaten.

Wir sind Frau Vogt für Ihre äußerst kompetente und engagierte Unterstützung sehr dankbar und können nur jedem Tierhalter wünschen das er/sie bei auftretenden Problemen mit den Haustieren eine ebenso einfühlsame und fachlich qualifizierte Unterstützung erhält - *Tierkommunikation macht es möglich *!


S. Lückel, Häuslingen :-)


            

                                                                

 

 

 

 


powered by Beepworld